zurück
Hansjörg Weißbrich - Schnitt

Hansjörg Weißbrich studierte Musik, Französisch und Theater-, Film- und Fernseh-wissenschaften, bevor er sich dem Filmschnitt zuwandte. Mit "Nach fünf im Urwald" (Regie: Hans-Christian Schmid / 1995 / Kino) und "Workaholic" (Regie: Sharon von Wietersheim / 1996 / Kino) etablierte er sich rasch als innovativer Cutter. Es folgten die Kinokomödien
"2 Männer, 2 Frauen - 4 Probleme" (Regie: Vivian Naefe / 1997 / Kino) und "Weihnachtsfieber" (Regie: Paul Harather / 1997 / Kino), sowie der TV-Zweiteiler "Eine ungehorsame Frau" (Regie: Vivian Naefe / 1997 / TV). 1998 setzte sich mit "23" die Zusammenarbeit mit Regisseur Hans-Christian Schmid und der Claussen+Wöbke Filmproduktion fort. Weitere Arbeiten: "Südsee, eigene Insel" (Regie: Thomas Bahmann / 1998 / Kino) und die Kurzfilme "Poppen" (Regie: Marco Petry / 1998) und "Quiero Ser" (Regie: Florian Gallenberger / 1999), der 2001 mit dem Oscar in der Kategorie Best Live Action Short ausgezeichnet wurde. 2000 arbeitete Hansjörg Weißbrich für "Crazy" (2000 / Kino) wieder mit Hans-Christian Schmid zusammen, danach folgte im selben Jahr "Einer geht noch" (Regie: Vivian Naefe / 2000 / TV). Außerdem wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis 2000 für den Besten Schnitt für "Frauen Lügen besser" (Regie: Vivian Naefe / 1999 / TV) ausgezeichnet. 2001 folgte mit "Was tun, wenn's brennt?" (Regie: Gregor Schnitzler / 2001 / Kino) die vierte Zusammenarbeit mit der Claussen+Wöbke Filmproduktion, die 2002 durch den Deutschen Kamerapreis für den Besten Schnitt honoriert wurde. Ebenfalls 2001: "Himmelreich auf Erden" (Regie: Torsten C. Fischer /
2001 / TV) und im folgenden Jahr: "Bibi Blocksberg" (Regie: Hermine Huntgeburth / 2002 / Kino), "Soloalbum" (Regie: Gregor Schnitzler / 2002 / Kino), sowie LICHTER von Regisseur Hans-Christian Schmid.