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Herbert Knaup spielt KLAUS Klaus Wilke und Borowiak, die wollen sich ein bisschen amüsieren. Die beiden Mädchen sehen das nicht so eng. Die wollen 'ne gute Zeit haben, ja, und wenn dabei 'n bisschen Geld raus springt, umso besser. Philip Ich will wissen, wer für die beiden bezahlt hat. Klaus Ich habe dafür bezahlt. Und? Wo liegt denn verdammt noch mal das Problem? Offenbar läuft das hier so! Klaus ist Architekt in Berlin und weiß, wie man Geschäfte macht. Weltmännisch und spendabel versucht er für den Bau einer Textilfabrik in Slubice den Zuschlag zu bekommen. Dafür bietet er dem Fabrikanten Wilke (Henry Hübchen) auch geschäftsfremde Dienstleistungen, wie die hübsche Beata (Julia Krynke) und ihre Freundin. Klaus scheint keine Skrupel zu kennen. Was gut ist fürs Geschäft, ist auch gut für ihn... Herbert Knaup, Jahrgang 1956, wurde an der Otto-Falckenberg-Schule München ausgebildet. Seine Schauspielkarriere startete auf der Theaterbühne. Er spielte an namhaften Bühnen wie den Hamburger Kammerspielen, dem Schauspielhaus Köln, dem Schauspielhaus Zürich, dem Baseler Theater, dem Theater Bremen oder dem Volkstheater Wien. Seit Mitte der Achtziger Jahre ist Herbert Knaup in einer Vielzahl an Kino- und Fernsehfilmen zu sehen gewesen. Nachfolgend eine Auswahl: "Die Sieger" (Regie: Dominik Graf / 1994 / Kino), ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 1995, "Schlafes Bruder" (Regie: Joseph Vilsmaier / 1994 / Kino), "Warshots - Kriegsbilder" (Regie: Heiner Stadler / 1995 / TV), "Kinder der Nacht" (Regie: Nina Grosse / TV), "Die Musterknaben" (Regie: Ralf Huettner / 1996 / Kino), "Die Friedensmission" (Regie: Jörg Grünler / 1996 / TV), "Lola rennt" (Regie: Tom Tykwer / 1997 / Kino), "Südsee, eigene Insel" (Regie: Thomas Bahmann / 1998 / Kino), "Die Braut" (Regie: Egon Günther / 1998 / Kino), "'Ne günstige Gelegenheit" (Regie: Gernot Roll / 1999 / Kino), "Marlene" (Regie: Joseph Vilsmaier / 1999 / Kino), "Nürnberg" (Regie: Yves Simoneau / 1999 / TV), "Annas Sommer" (Regie: Janine Meerapfel / 2000 / Kino), "Die Tochter des Kommissars" (Regie: Christine Hartmann / 2000 / TV), "Harte Brötchen" (Regie: Tim Trageser / 2001 / TV), "Anatomie 2" (Regie: Stefan Ruzowitzky / 2002 / Kino), "Schattenlinie" (Regie: Markus Imboden / 2002 / TV), "Der Aufstand" (Regie: Hans-Christoph Blumenberg / 2002 / TV), "Alter Affe Angst" (Regie: Oskar Roehler / 2002/ Kino), "Annas Heimkehr" (Regie: Xaver Schwarzenberger / 2002 / TV). Aktuell ist Herbert Knaup in LICHTER (Regie: Hans-Christian Schmid / 2003 / Kino) zu sehen. |